Katzenurin – So werden Sie den beißenden Geruch los

Haustiere sind treuer Begleiter im Alltag, jedoch kann es sein, dass Sie unangenehme Gerüche verursachen. Vor allem wenn Sie ein neues Haustier bekommen, kann es oft sein, dass es nicht stubenrein ist und auf den Teppich pinkelt.

Kleine Kätzchen im Korb

Zum Glück gibt es aber viele Hausmittel, die gegen Gerüche in der Wohnung helfen und Abhilfe schaffen. Im Vergleich zu einigen handelsüblichen Produkten zur Geruchsentfernung sind Hausmittel wesentlich billiger und einfacher in der Verwendung.

Backpulver

Backpulver findet sich heutzutage in jedem Haushalt. Sie brauchen es vor allem zum Backen. Doch in Backpulver steckt viel mehr als Sie sich denken mögen. Es ist eine Allzweckwaffe gegen Gerüche.

Backpulver ist eine relative schwache Grundchemikalie. Als solches neutralisiert es viele Säuren, die die Ursache für die meisten Gerüche sind, einschließlich aller Säuren, die Ihr Haustier selbst erzeugen kann.

Wenn Sie als Beispiel Katzenurin entfernen wollen, ist Backpulver einer der besten Mittel. Es saugt sowohl die Bakterien auf und dämmt schnell und effizient den Geruch auf.

Streuen Sie Backpulver über die Couch oder den Teppich oder lassen Sie es, wo immer Ihr Haustier viel Zeit verbringt, einige Minuten ruhen und saugen Sie es auf, um Grundgerüche zu entfernen.

Essig

Es mag seltsam klingen zu denken, dass etwas so Scharfes wie Essig Gerüche entfernt, aber es tut es. Einige Haustiergerüche, wie der Körperfunk eines Hundes, der in Ihre Bettwäsche oder Couch eindringt, sind das Ergebnis alkalischer Chemikalien, die die Säuren im Essig neutralisieren, genau wie Backpulver saure Gerüche neutralisiert.

Fügen Sie für Bettwäsche, Decken und Kissenbezüge eine ein Viertel Tasse Essig zu jedem mit Sauerstoff betriebenen Waschmittelpulver wie Borsäure hinzu und waschen Sie wie gewohnt. Kippen Sie weißem Essig in ein Glas und lassen Sie es in einem Raum mit einem anstößigen Geruch stehen. Innerhalb eines Tages werden Sie von dem unangenehmen Geruch nichts mehr empfinden.

Der normale Staubsauger

Es gibt keine Möglichkeit, die Wichtigkeit des häufigen Staubsaugens genug zu betonen, um den Hundegeruch fernzuhalten. Zumindest sollte es eine wöchentliche Aufgabe sein, Ihre Böden und Möbel trocken zu saugen. Es ist viel Arbeit, aber absolut notwendig, wenn Sie den Geruch Ihres Haushundes frei halten möchten.

Bei pelzigen Hunden und langhaarigen Hunden müssen Sie möglicherweise jeden Tag oder zumindest jeden zweiten Tag staubsaugen und kehren, um Schritt zu halten. Sie müssen die Methode zum Abziehen, Neutralisieren und Desodorieren etwa alle paar Monate durchführen, sodass Sie zusätzlich zum Vakuum den Teppichreiniger ausbrechen müssen.

Öffne einige Fenster, wenn du kannst. Eine Möglichkeit, die schlechte Luft herauszuholen, besteht darin, gute Luft hereinzulassen. Natürlich können Sie dies nicht überall oder jederzeit tun, aber wenn Sie frische Luft hereinlassen können, tun Sie dies. Es ist besser für die Gesundheit aller.

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Was versteht man unter dominant und devot beim Liebesspiel?

schüchterne Frau

Beide Begriffe beschreiben eine Rollenverteilung, die während des gemeinsamen Sexes eingenommen wird. Hierbei ist die Rollenverteilung jedoch nicht an den typischen Geschlechterklischees festgemacht. Es gibt nicht nur devote bzw. schüchterne Frauen und dominante Männer, sondern auch Männer, die sich gerne von einer Frau dominieren lassen. Ebenso kann eine Person es genießen mal den devoten und mal den dominanten Part einzunehmen. Solche Personen werden auch als Switcher bezeichnet.

Devot, bzw. submissiv beschreibt die Neigung, sich zu unterwerfen und die Kontrolle an den dominanten Partner abzugeben. Wie weit die devote Haltung geht, ist von den Neigungen der jeweiligen Person abhängig. Oft gehören Passivität, Gehorsam und eine Bereitschaft, dem Partner zur Verfügung zu stehen, zu einem devoten Verhalten. Es kann jedoch auch sein, dass die devote Person es lediglich bevorzugt, vom Partner beim Sex härter angefasst zu werden.
Die Begriffe devot und masochistisch werden oft zusammen in einen Topf geworfen. Wenn eine Person devot ist, bedeutet das aber nicht, dass sie es automatisch genießt, wenn ihr Schmerzen zugefügt werden. Natürlich können aber beide Neigungen zusammen auftreten. Auch hier variiert es von Person zu Person, welche Praktiken (z.B. Schlagen, Fesseln, Würgen oder Beißen) von ihr bevorzugt und ins Liebesspiel mit eingebunden werden.
Es geht devoten Personen darum, die Führung und Verantwortung abzugeben und sich beim Sex gehen lassen zu können. Diese Abgabe von Kontrolle bedeutet ein extremes Vertrauen in die dominante Person. Die devote Person ist jedoch keinesfalls nur eine Puppe, die mit sich machen lässt, was immer der dominante Partner will. Sie hat sehr wohl Einfluss darauf, welche Handlungen mit ihr vorgenommen werden und welche nicht.

Dominante Personen übernehmen gerne die ihnen von der devoten Person gegebene Kontrolle und handeln beim Sex oft aktiv. Auch hier ist es von der jeweiligen Person abhängig, wie genau die dominante Rolle ausgelebt wird. Manche mögen es Befehle zu geben, sind aber körperlicher Stimulation gegenüber gleichgültig oder ablehnend eingestellt.
Eine Eigenschaft, die oft mit dominanten Verhaltensweisen verbunden wird, ist der Sadismus. Hierbei wird dem Partner physischer oder psychischer Schmerz (z.B. durch Erniedrigung) zugefügt. Auch hier bedeutet es nicht, dass alle dominanten Personen grundsätzlich sadistisch veranlagt sind.
Wichtig ist zu betonen, dass alle Handlungen einvernehmlich vorgenommen werden. Innerhalb der BDSM Szene gibt es hierfür spezielle Konzepte. Das bekannteste ist „Safe, sane, consensual“. Es bedeutet, dass alle Handlungen sicherheitsbewusst, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich praktiziert werden. Wenn man bei sich eine devote oder dominante Neigung feststellt, oder gerne mal etwas Neues ausprobieren möchte, ist es gerade hier besonders wichtig, intensive Gespräche über Neigungen, Wünsche und Abneigungen mit dem Partner zu führen. Man begibt sich freiwillig aus seiner Gleichberechtigung in ein Machtgefälle. Die devote Person hat keinesfalls alles zu tun, was der dominante Part möchte, sondern kann jederzeit mit einem sogenannten „safeword“ signalisieren, dass eine Grenze überschritten wird. Damit beide Partner ihre sexuellen Bedürfnisse erfüllen können, ist es sehr wichtig Regeln und Grenzen festzulegen.

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Wie Touchscreens die Welt revolutionierten

Heutzutage sind sie bei keinen Geräten mehr wegzudenken. Smartphones, Laptops, Küchengeräte und Bankautomaten kommen nicht mehr ohne einen Touchscreen aus. Technische Geräte ohne sie sind zum Ladenhüter geworden. 

Noch vor einigen Jahren sah die Welt ganz anders aus. Handys funktionierten mit Tastenfeldern und das Schreiben einer SMS war harte Arbeit. Wer ein S eintippen wollte, musste vier Mal auf die Sieben drücken, wer ein L benötigte drückte drei Mal auf die Fünf. Wer damals auf den Internetknopf kam, drückte panisch den roten Hörer, um keine hohe Handyrechnung bezahlen zu müssen. Computer wurden mit einer Maus oder dem Touchpad bedient. In Fast Food Restaurants musste man mit den Mitarbeitern reden, anstatt an einem Bildschirm zu bestellen. 

Angefangen haben berührungsempfindliche Bildschirme mit großen Bildschirmen, die Informationen präsentierten und an nur wenigen Stellen eine Interaktion ermöglichten. Berührte man den Bildschirm an anderen Stellen passierte nichts. Diese Bildschirme wurden insbesondere bei großen Veranstaltungen und Messen verwendet. 
Im Jahr 1996 kam der Palm Pilot auf dem Markt und war der erste erfolgreiche Personal Data Assistant (PDA) mit Sensorbildschirm. Er war damit auch das erste Gerät, dass einen berührungsempfindlichen Bildschirm an den Endverbraucher brachte. Eine eher bekannte und weit verbreitete Variante wurde durch den Nintendo DS in die Haushalte gebracht. Der Bildschirm wurde mit einem Stift berührt und sorgte so bei Millionen Kindern weltweit für Spielspaß neuer Art. 

Doch wie kam es zum Touchscreen wie man ihn heute kennt? Die Bedienung eines Bildschirmes durch Bewegungen mit dem Finger entspringt im Grunde dem Touchpad. Es ermöglichte bereits einen Computer ohne Maus nur mit Hilfe von Fingerbewegungen und Gesten zu steuern. Gegenüber der Maus war das Touchpad somit überlegen, denn es ermöglichte durch die Verwendung von zwei Fingern eine Vielzahl an Gesten, die den Computer steuerten. Diese Technologie wurde im weiteren Verlauf so übertragen, dass es keine zusätzliche Fläche zur Steuerung des Gerätes mehr gab, sondern die Steuerung direkt über Anfassen des Bildschirmes gelang. 

Den richtigen Durchbruch auf dem Technologie-Markt schaffte der Touchbildschirm durch Technologievorreiter Apple mit dem IPhone. Dieses erste Handy ohne Tastatur, dafür mit Sensorbildschirm und dem heute bekannten Home Button, kam im Jahr 2007 auf den Markt und revolutionierte die gesamte Branche. Handys werden nun über den Bildschirm bedient, die alten Spiele wie Snake wischen für innovativere Spiele – oder auch Apps – die durch den Touchbildschirm mehr Spielvariationen zulassen. Kalender, Erinnerungen und Notizen werden nun auf dem Smartphone abgespeichert, anstatt in einem Notizbuch aufgeschrieben zu werden. 

Doch die Erfindung machte bei Handys nicht halt. Bald funktionierten Computer über Touchbildschirme und auch das Tablet wurde erfunden. Immer weiter verbreitete sich der moderne Bildschirm auch auf andere Geräte und ist aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Bücher wurden durch E-Book Reader ersetzt und wer ein Paket vom Paketboten annimmt unterschreibt heute schon mit dem Finger auf einem kleinen Bildschirm.

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Live Überwachung mit IP Kamera

Live Überwachung mit Kameras
Das sind die Unterschiede zwischen Webcams und IP Überwachungskameras!

Viele Menschen kennen die Unterschiede zwischen einer Webcam und einer IP-Überwachungskamera nicht wirklich. So ist die erste Annahme zunächst einmal, dass sich diese beiden Kameratypen nicht wirklich unterscheiden. Deswegen sehen wir uns die genauen Eigenheiten der beiden einmal genauer an!

Anwendungsbereiche
Eine Webcam ist in den meisten Fällen direkt mit dem Laptop beziehungsweise am PC via USB verbunden. Die IP-Kamera hingegen arbeitet eigenständig und ist lediglich mittels eines Netzwerks mit dem Internet verbunden. Ebenso sind auch die Anwendungsbereiche der beiden unterschiedlich. Während eine Webcam für Videochats und eventuell Bilder verwendet wird, dient eine IP-Überwachungskamera, wie der Name schon erahnen lässt, zur Überwachung eines Bereiches. Inklusive einer Infrarot-Funktion kann sie sogar als Baby-Phone eingesetzt werden. Hier sollte allerdings immer beachtet werden, wie es um die Rechtslage steht. Der zu Überwachende Bereich muss das eigene Eigentum darstellen, da es sich ansonsten um eine Straftat handelt. Das bedeutet fremde Grundstücke als auch der angrenzende Bürgersteig darf ohne Zustimmung nicht aufgezeichnet werden.

Ausgiebige und professionelle Analysen und Test-Ergebnisse für IP Kameras finden Sie übrigens auf www.ipkameratest.com.
Steuerung und Bildqualität
Kameras gibt es in den unterschiedlichsten Ausführung, Funktionen und Farben. Dies gilt ebenso für unsere beiden. IP-Kameras gibt es in einer weitaus ausgefeilteren Version, der sogenannten PTZ (Pan, Tilt, Zoom). Dies bedeutet zu Deutsch, dass sich diese drehen lassen, horizontal sowie vertikal und auch das Zoomen möglich ist. Diese Funktionen können mittel App oder PC getätigt werden. Bei einer Webcam sind diese Möglichkeiten nicht gegeben. Sie zeichnet einzig und allein den Bereich auf, auf den sie ausgerichtet wurde. Dennoch punkten Webcams im Durchschnitt mit einer besseren Bildqualität. Die Angebote hierzu reichen von pixeligen 2 bis 3 Megapixel bis hin zu scharfen Full-HD. IP-Kameras sorgen Dank der heutigen Technik ebenfalls schon für tolle Bilder. Je nach Hersteller und Preisklasse reichen diese von blassen und flauen Bilder hinzu zu gut abgebildeten Farben. Dieselbe Qualität wie sie beispielsweise ein Smartphone bietet ist hier aber nicht gegeben.
Internetverbindung und Auflösung
Ältere IP-Überwachungskameras verfügen über einfache 640 x 480 Bildpunkte, das zum damaligen Stand der VGA-Auflösung nahe kommt. Bei den heutigen Modellen werden gerne schon 704 x 576 Bildpunkte verwendet und bieten dank 1 bis 2 Megapixeln schon eine recht gute Videofunktion. Die Aufzeichnung einer solche wird so gut wie immer via Ethernet-Netzwerkbuchse übertragen. Ein WLAN-Modul ist daher eher selten zu finden. Eine Webcam hingegen ist sobald sie eingeschaltet ist und der Zugriff eines Programmes wie beispielsweise Skype erteilt wurde sofort mit dem Internet verbunden. Des Weitern muss sich auch nicht gekümmert werden, ob die Bilder übertragen werden können, da diese nicht wirklich Komprimiert werden müssen. Bei den IP-Überwachungskameras hingegen ist dies im unteren Preissegment nicht immer der Fall, sodass gerade wenn Smartphones oder Computer noch Signale senden die Leistungsgrenze von IP-Kameras schnell erreicht ist.

Verarbeitung und Zubehör
In Sachen Verarbeitungsqualität darf bei IP-Überwachungskameras nicht unbedingt mit Wunderlingen gerechnet werden. In den meisten Fällen verfügen diese über ein Kunststoffgehäuse, manuelle Zoomringe und ein eher sperriges Handling. Erst bei renommierten Herstellern, die sich in den höheren Preissegmenten wiederfinden, ändert sich dies. Bei Webcams, ganz egal ob diese nun fest verbaut oder zusätzlich mit angeschlossen werden können, gibt es nicht viele Funktionen. Sie beschränken sich meist nur auf einen Ein- und Ausschaltknopf und die externen Modelle sind auch aus Kunststoff. Das Zubehör fällt bei beiden eher dürftig aus. Ein paar wenige Hersteller packen zu den externen Webcams als auch IP-Kameras noch eine Netzwerkteil oder einen Kameraträger hinzu. Meistens ist es allerdings nur eine Gebrauchsanweisung.

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Osmoseanlagen für Aquarien

Aquaristik und Osmoseanlagen

Warum benötigt ein Aquarium eine Osmoseanlage?

Ein Süßwasser- oder Meerwasseraquarium ist für viele Menschen ein Ort der Entspannung. Das Beobachten der Tiere und Pflanzen sorgt für Erholung und wirkt sich positiv auf die Physis und Psyche des Menschen aus. Zierfische, Garnelen und Pflanzen haben zwar unterschiedliche Grundbedürfnisse, sauberes Wasser ist jedoch die Grundlage für das Wohlergehen aller Lebewesen im Aquarium. Ist dies nicht der Fall, können diese bei einer schlechten Wasserqualität schnell erkranken. Viele Fische und Pflanzen sind auf sauberes Wasser und unterschiedliche Wasserwerte angewiesen. Das Wasser in Aquarien wird nicht nur durch die Haltung der Tiere und Pflanzen verschmutzt. Im Leitungswasser, mit denen die Aquarien befüllt werden, gibt es verschiedene schädliche Substanzen wie z.B. Nitrate, Pestizide, Pilze, Viren und Bakterien. Die Grenzwerte für Uran, Nitrit und Nitrat sind für den Menschen und nicht für die Zierfische ausgelegt. Eine Verunreinigung durch diese schädlichen Substanzen im Leitungswasser lässt sich also nicht vermeiden, da ein gewöhnlicher Wasserfilter nicht in der Lage ist diese Stoffe aus dem Wasser zu filtern. Daher sollte sich der Tierliebhaber für eine Osmoseanlage entscheiden. Es handelt sich hierbei um ein physikalisches Wasserreinigungsverfahren, bei dem das mit schädlichen Substanzen verunreinigte Wasser in Osmosewasser, also reines Wasser umgewandelt wird. Dabei werden dem Wasser die schädlichen Inhaltsstoffe entzogen. Es wird durch Wasserleitungs- oder Pumpendruck gegen eine Membran gedrückt, die nur für Wassermoleküle durchlässig ist. Ionen, der im Ausgangswasser gelösten Substanzen, sammeln sich vor der Membran und werden mit Spülwasser fortgeschwemmt. Dadurch teilt sich das Ausgangswasser in zwei unterschiedliche Qualitäten, in Rein- und Abwasser. Durch diese Technik werden 99% der schädlichen Stoffe aus dem Wasser gefiltert.
Wichtig für einen effektiven Betrieb ist die Überwachung der Leistungsfähigkeit der Anlage. So sollte die Leitfähigkeit vor und hinter der Membran regelmäßig gemessen werden. Nach einer bestimmten Betriebsstundenzeit muss die Anlage rückgespült werden, um Ablagerungen von der Membran fortzuschwemmen. Ebenfalls sollte der Filter und die Membranen regelmäßig getauscht werden, so dass ein qualitativ hohes Ergebnis bei der Reinigung erzielt werden kann.
Durch eine Osmoseanlage hat man die volle Kontrolle über die Wasserwerte. Osmosewasser hat eine Wasserhärte von nahezu 0°GH und ist daher extrem weich, wegen des hohen Reinheitsgrades. Außerdem ist es bei einem Säuregrad von 6-7 relativ sauer.
Daher wird es je nach gewünschten Werten und Fischbestand noch mit Aquariumwasser gemischt, wodurch sich beide Wassersorten ideal ergänzen.
Osmosewasser wird auch im Haushalt eingesetzt.
Osmoseanlagen für die Aquaristik unterscheiden sich vor allem in Ihrer Leistung und der daraus resultierenden Menge Osmosewassers. Eine zu kleine Anlage für ein großes Aquarium würde somit wesentlich mehr Zeit zur Reinigung des Wassers in Anspruch nehmen. Die Größe des Aquariums bestimmt also das Modell der Anlage.
Das Wasser aus den Osmoseanlagen ist völlig rein und hat die Qualität natürlicher Quellen. Tieren und Pflanzen wird sauberes Wasser geboten. Da es kein Kalk an den Wänden absetzt, ist es für den Aquarienbesitzer ebenfalls von Vorteil, da dieser das Aquarium seltener reinigen muss.
Um viel Freude am Aquarium und eine hohe Lebensqualität der Aqarienbewohner zu garantieren, ist eine Osmoseanlage notwendig.

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